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Tagungsbericht

16. Deutsches Peptidsymposium

Nachrichten aus der Chemie, Mai 2024, Seite 82, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Fast 200 Teilnehmende kamen Ende August 2023 nach Jena zum 16. Deutschen Peptidsymposium.

Mit kleiner Verspätung kehrte das alle zwei Jahre ausgerichtete Deutsche Peptidsymposium zu seinem 30. Jubiläum wieder an seinen Ursprungsort nach Jena zurück, wo Siegmund Reißmann im Jahr 1992 den Grundstein für eine gesamtdeutsche Konferenzserie gelegt hatte. Die feierliche Eröffnung leitete der Organisator Hans-Dieter Arndt von der Universität Jena ein, gefolgt von einer Begrüßung durch Georg Pohnert, dem Vizepräsidenten für Forschung der Universität. Im ersten Vortrag gab Siegmund Reißmann dann einen Rückblick auf die historische Entwicklung der Peptidforschung in Deutschland und appellierte an die neue Generation von Forschenden, sich stets für den grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Austausch einzusetzen.

Im anschließenden Plenarvortrag Hiroaki Sugas (Universität Tokyo) ging es um die De-novo-Entdeckung peptidischer Pseudo-Naturstoffe mit mRNA-Display-Methoden. Darauf folgend eröffnete Helena Safavi (Universität Utah) mit ihrem Hauptvortrag den Themenblock „

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