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Sicherheit und Menschenrechte

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Der Deutsche Akademische Austauschdienst formuliert Auswahlkriterien für Wissenschaftler, die mit Hochschulen im Ausland zusammenarbeiten wollen.

Anhand von sechs Kriterien sollen Universitäten abschätzen, ob sich Zusammenarbeit mit einer Hochschule im Ausland wissenschaftlich lohnt. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) nennt in seinem Leitfaden „Keine roten Linien“ die Sicherheitslage, die allgemeinpolitische Gebotenheit sowie den rechtsstaatlichen und gesellschaftspolitischen Rahmen an erster Stelle. Diese sind aus DAAD-Sicht Grundvoraussetzungen für wissenschaftliche Zusammenarbeit. Als weiteres allgemeines Kriterium sollen die Hochschulen Chancen und Risiken des jeweiligen Wissenschaftssystems berücksichtigen. Erst seien die Leistungsfähigkeit und Passgenauigkeit der wissenschaftlichen Partnerinstitution und die Einbettung in die eigene institutionelle Strategie zu berücksichtigen. Die Hochschulen können für die Entscheidung allgemein zugängliche Quellen nutzen.

Der DAAD lädt Wissenschaftler ein, ihre Erfahrungen mit internationalen Forschungsprojekten einzubringen, um den Leitfaden ständig zu aktualisieren und weiterzuentwickeln.

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