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Optimistisch bleiben

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Wie gut funktionieren Online-Vorlesungen für Studierende, wie hat die Coronapandemie Studiendauer, -finanzierung und Psyche beeinflusst, was bleibt von den Veränderungen? Eindrücke von Lehrenden und Studierenden.

Eigentlich hätte T. nun nach vier Semestern das Masterstudium an der Universität beendet. Aber die coronapandemiebedingten Veränderungen haben ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht: „Nun brauche ich sechs oder sieben Semester.“

Die Uni Tübingen hat zunächst drei Online-Semester durchgeführt, gefolgt von einem Semester mit einem hybriden Ansatz aus Online- und Präsenzveranstaltungen. Dabei lag die Qualität der Online-Lehre T.‘s Meinung nach deutlich unter dem, was er aus dem Bachelorstudium gewohnt war.

Eins von T.‘s größten Problemen: soziale Isolation. Denn Live-Vorlesungen über Zoom oder Alternativen kommen der eigentlichen Erfahrung recht nahe, erlauben aber keinen Kontakt zwischen Studierenden.

Digitale Hilfestellung?

Es gab Videoaufnahmen, die Studierende herunterladen und anschauen sollten, – bei Fragen sollte man den Dozenten per Mail anschreiben.

Die Nachteile dieser Strategie sind bekannt: Den Lehrenden fehlt ohn

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