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Lithium-Ionen-Akkus untersuchen

Prüfstand auf dem Testgelände Technische Sicherheit der BAM in Brandenburg. Quelle: BAM

Lithium-Ionen-Akkus werden immer dann eingesetzt, wenn man vergleichsweise hohen Energiebedarf mit geringem Gewicht zum Beispiel bei tragbaren Geräten und häufiger Wiederaufladbarkeit kombinieren möchte. Daher sind sie in Handys, Digitalkameras, Laptops und anderen Geräten des täglichen Bedarfs verbaut, aber auch in E-Bikes, Elektroautos und sogar in Flugzeugen.

Ihre kompakte Bauweise und hohe Energiedichte birgt jedoch auch Risiken. Bei Beschädigung oder Überhitzung können sich entzünden und lassen sich dann nur schwer löschen. Zudem entstehen bei einem Brand giftige Gase, zum Beispiel Kohlenmonoxid und Fluorwasserstoff.

In einem tonnenschweren Autoklav, einem gasdicht verschließbaren Druckbehälter, bringen Forscherinnen und Forscher der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin gezielt Akkus zum Explodieren. Warum sie das tun und welche Erkenntnisse sie daraus gewinnen möchten, das steht unter https://www.bam.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Energie/artikel-lithium-ionen-akkus.html

Eine Lithium-Ionen-Batterie wird getestet. Quelle: BAM

Dieser Artikel erschien zuerst auf faszinationchemie.de.

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