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Kristallstrukturen basteln – nicht nur in der Schule

Nachrichten aus der Chemie, Mai 2016, S. 549-551, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Kristallstrukturen anschaulich zu machen, ist ein wichtiges Element von Ausbildung und Forschung in der Festkörperchemie. Strukturen lassen sich mittlerweile mit Software gut simulieren, aber der handwerkliche Bau von Kristallstrukturen bietet Vorteile, die Simulationen nicht leisten können.

Kristallstrukturen in der Lehre

Die universitären Bachelorstudiengänge Chemie vermitteln Kristallstrukturen typischerweise in den Lehrveranstaltungen in allgemeiner und anorganischer Chemie sowie besonders intensiv in Festkörper- und Materialchemie. Auch in Studiengängen wie Materialwissenschaft, Physik und in anderen Curricula sind kristalline Festkörperstrukturen ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Kristallstrukturen erlernen die Studenten und lehren die Dozenten dabei im Wesentlichen anhand folgender Darstellungsvarianten:

zweidimensionale Einheitszellendarstellung mit Kugeln oder Koordinationspolyedern in Lehrbüchern,

animierte dreidimensionale Darstellungen durch Software, etwa www.chemtube3d.com/solidstate/_

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