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Großspeicherwahl

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Lithiumionen- und Redoxflusssysteme sind für Tests zum Speichern großer Energiemengen am Karlsruher Institut für Technologie aufgebaut. Die Techniken zeigen je nach Anwendung Vor- und Nachteile.

Energie aus erneuerbaren Quellen soll dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zufolge bis zum Jahr 2025 bis zu 45 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland decken und bis zum Jahr 2050 sogar bis zu 80 Prozent.1,2) Die Energie aus Quellen wie Windkraftanlagen und Photovoltaik (PV) fluktuiert naturgemäß tages- und wetterbedingt. Dies macht Puffer wie Batteriespeicher unabdingbar, um die Energieversorgung zu sichern.

In den letzten Jahren haben sich vor allem Lithiumionenbatterien etabliert.3–5) Mittlerweile streben weitere Techniken auf den Markt wie die Redoxflussbatterien.6–8) Dabei ist es wichtig zu wissen, welche Technik sich für eine Anwendung besser eignet und wie sich die Techniken in einer Anwendung ergänzen können. Beide Systeme sind als Großspeicherlösungen am Campus Nord des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) installiert. Sie werden innerhalb der Infrastruktur des Energy Lab 2.0 (Abbildung 0ben) in Szenarien erprobt.

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