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Forschungsdatenmanagement ‐ Zeit für den Abschied vom analogen Laborbuch

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Jeder Chemiker produziert Forschungsdaten, egal ob er Substanzen synthetisiert, Spektren aufnimmt oder sich mit der Theorie befasst. Die dabei entstandenen Daten muss jeder Forscher erfassen und dokumentieren, um von den Ergebnissen berichten und nachweisen zu können, dass sie reproduzierbar sind. Doch wie weit ist die chemische Community in der Digitalisierung dieser Forschungsdaten? Die erste Umfrage des Konsortiums NFDI4Chem gibt Antworten.

Ein Kerngedanke beim Aufbau der nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ist, sie entlang der Bedürfnisse der Nutzer zu entwickeln, also nachfrageorientiert. Um den Bedürfnissen der chemischen Gemeinschaft bestmöglich gerecht zu werden, führt das Konsortium NFDI4Chem (Kasten S. 22) dazu regelmäßig Umfragen durch. Bei der Umfrage Ende letzten Jahres haben Wissenschaftler aller Karrierestufen, und zwar hauptsächlich Doktoranden, Postdoktoranden und Professoren aller klassischen Fachrichtungen der Chemie aus Deutschland teilgenommen. Eine kurze Auswertung aller Daten steht im NFDI4Chem-Proposal3), die ausführliche Version ist in Druck.4) Die Daten der Umfrage sind im Daten-Repositorium der Universität Hannov

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