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Tagungsbericht

Deutsch‐japanischer Katalyse‐Workshop

Nachrichten aus der Chemie, Januar 2017, Seite 73, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Anfang September fanden an der RWTH Aachen der eintägige Workshop zu künstlichen Metallenzymen und das zweitägige Aachen-Osaka-Joint-Symposium statt, im Rahmen des internationalen und interdisziplinären Graduiertenkollegs Selectivity in Chemo- and Biocatalysis (Seleca). Es wurde von der Universität Osaka und der RWTH Aachen im Jahr 2000 eingerichtet. Es soll dazu beitragen, katalytische Reaktionen auf molekularer Ebene besser zu verstehen. Verschiedene Aspekte der Chemo- und Biokatalyse werden verwendet um in einem einzigartigen interdisziplinären Ansatz funktionalisierte Verbindungen selektiv zu synthetisieren. Es kooperieren zwölf Gruppen der RWTH Aachen, drei assoziierte Gruppen des Forschungszentrums Jülich und elf Gruppen der Universität Osaka.

Am 5. September fand ein Workshop zu künstlichen Metallenzymen statt. Zu diesem Workshop kamen Jared Lewis, Professor an der Universität Chicago und Romas Kazlauskas, Professor an der Universität Minnesota aus den USA; Takashi Hayashi, Professor an der Universität Osaka und Osami Shoji, Professor an der Universität Nagoya, aus Japan, Paul Kamer, Professor an der Universität St. Andrews aus Schottland sowie die Professoren Robe

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