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Trendbericht

Chemiedidaktik

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Naturwissenschaftliche Grundbildung ist die Basis dafür, Fakten von Fehlinformationen unterscheiden zu können. Dazu trägt die Chemiedidaktik bei. Aktuelle Themen wie Digitalisierung oder Science-Outreach-Projekte bieten Forschungs- und Förderungsmöglichkeiten für die experimentell-konzeptionell und die empirisch arbeitende Didaktik. Chancen ergeben sich durch die Zusammenarbeit beider Bereiche.

Die chemiedidaktische Forschung lässt sich vereinfacht dargestellt zwei Schwerpunkten zuordnen: der experimentell-konzeptionellen und der empirischen Lehr-Lern-Forschung. Auch wenn beide Forschungsrichtungen oft unterschiedliche Ziele setzen sowie andere Methoden und Kooperationspartner wählen, verlaufen die Grenzen an der Schnittstelle unscharf. Beide Bereiche eint mehr, als es auf den ersten Blick scheint – und dieses Potenzial gilt es, stärker herauszustellen und zu nutzen.

Besondere Chancen und Synergien bieten sich dann, wenn beide Ansätze verknüpft werden und die Summe der Sichtweisen dazu führt, den Forschungsgegenstand ganzheitlich zu erschließen. Dies gilt im besonderen Maß für das aktuell stark bearbeitete Thema Digitalisierung: Hier können neue Konzepte, Experiment

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