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Alterungsprozesse verlangsamen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Heizöl und Dieselkraftstoff mit höheren Fettsäuremethylesteranteilen aus regenerativen Quellen verhalten sich im Betrieb und bei der Lagerung anders als bisher üblich. Betriebsstörungen von Motoren und Ölheizungen lassen sich durch Additive in den Brennstoffmischungen vermeiden.

Hersteller führten vor einigen Jahren Heizöl mit 10 Prozent Fettsäuremethylester (fatty-acid-methylester, Fame) als regenerativer Komponente ein. Im Kraftstoffmarkt ist eine Beimischung von bis zu 7 Prozent Fame Standard.

Mittlerweile sind Brennstoffe aus regenerativen Quellen – darunter hydrierte Pflanzenöle (HVO), hydrierte Rest- und Abfallstoffe – sowie Fischer-Tropsch-Produkte nach Verfahren wie Power-to-Liquid (PtL) und Gas-to-Liquid (GtL) so weit entwickelt, dass sie mineralölstämmiges Heizöl und Dieselkraftstoff teilweise ersetzen können.

Heizöl und Dieselkraftstoff altern während der Lagerung. Mit chemischen Analysen lassen sich Oxidations- und Degradationsprozesse nachweisen, und es sind Farbveränderungen und Trübungen zu erkennen. Die Beimischung von alternativen und biogenen flüssigen Kraft- und Brennstoffen kann dies verstärken. Unter ungünstigen Umständen bilden sich Ablag

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